GRONAU. Das rock'n'pop-Museum war kürzlich das Ziel der SPD-Kreistagsfraktion. Es war der erste Besuch der Fraktion, seit das Gronauer Museum komplett neu konzipiert und umgebaut wurde.

Und diese Neuausrichtung ist zu einem vollen Erfolg geworden, wie die SPD-Kreispolitiker nach einem etwa einstündigen Rundgang durch die Ausstellung einhellig bestätigen konnten: Neun Themeninseln lassen die Besucher hören, spüren und sehen, wie Musik die Menschen bewegt, antreibt und zusammenführt. Besonders das innovative und individuell steuerbare Soundsystem begeisterte die Fraktionsmitglieder.

In der Konzeption der Ausstellung hatte, wie Kerstin Kamlage vom Museum erläuterte, neben der Familienfreundlichkeit die Barrierefreiheit einen hohen Stellenwert: "Die Audioguides funktionieren völlig automatisch, ohne dass Sie etwas einstellen oder bedienen müssen." "Man kommt sich manchmal vor wie in einem Live-Konzert", beschrieb eine der SPD-Politikerinnen ihren Eindruck der begehbaren, interaktiven Klanglandschaften.

Seit November des vergangenen Jahres haben die Tore des neuen rock'n'pop-Museums wieder geöffnet, und Elisabeth Lindenhahn, die Fraktionsvorsitzende, sprach sicher im Sinne ihrer Kolleginnen und Kollegen: "Es hat sich vollauf gelohnt, und es ist sehr beeindruckend, jetzt dieses Ergebnis zu sehen."

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