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Gruppenfoto nach einem Informationsbesuch beim Münsterland e.V. - Verein zur Förderung des Münsterlandes im Flughafen Münster-OsnabrückAm Ende gab es Applaus der meisten Mitglieder der SPD-Kreistagsfraktion und ein Statement von Elisabeth Lindenhahn, deren Vorsitzenden: "Ich bin heilfroh, dass wir hier waren!"
Die Rede ist von dem Informationsbesuch beim Münsterland e.V. im Flughafen Münster-Osnabrück, den die SPD-Politiker kürzlich gemacht haben. Empfangen wurden sie von Klaus Ehling, dem Vorstand des e. V., und Dr. André Wolf, dem Verantwortlichen für die Markenführung und Regionalentwicklung der "Marke Münsterland".

Die Mitglieder der Kreistagsfraktion waren mit einigen Vorbehalten gekommen, wie auch Elisabeth Lindenhahn in ihrer Einführung deutlich machte: "Wir als Normalverbraucher erleben den Münsterland e.V. im täglichen Leben überhaupt nicht." Man nehme den Verein eigentlich nur wahr, wenn er, wie gegenwärtig, Geld haben möchte. Daher sei man kaum geneigt, einem erneuten Zuschuss durch den Kreis Borken überhaupt zuzustimmen.

Klaus Ehling vom Münsterland e.V. nahm sich nach diesen deutlichen Worten viel Zeit und Ruhe, den SPD-Politikern die Positionen und Arbeitsweise des Vereins zu erläutern. So gehe es bei allen Bemühungen, Planungen und Projekten um die Entwicklung und erfolgreiche Platzierung der "Marke Münsterland".

Ehling und Wolf zeigten Verständnis für die eher skeptischen Argumente und Ansichten der Kreistagsmitglieder und räumten ein, dass sie bisher offenbar zu wenig und zu selten die Öffentlichkeit gesucht hätten: "Sie nehmen uns auch deshalb nicht wahr, weil wir sehr oft in Netzwerken mitarbeiten und daher nicht namentlich auftauchen. Wir sind nicht diejenigen, die alles können, aber wir können Vernetzungen schaffen. Darum geht es uns."

Am Ende der etwa zweieinhalbstündigen Diskussion hatten sich die SPD-Politiker und die Vertreter des Münsterland e.V. angenähert. Klaus Ehling fasste zusammen: "Wir sollten unbedingt im Gespräch bleiben!" Heiko Nordholt zog sein persönliches Resumee: "Ich bin zum ersten Mal ein Stück weit überzeugt von dem, was Sie machen." Elisabeth Lindenhahn brachte es so auf den Punkt: "Tue Gutes und rede darüber. Und fange heute damit an!"

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