Wir haben hier inzwischen die größte Kompostierungsanlage in der gesamten Bundesrepublik." Diese Information erhielten - neben vielen weiteren - die Mitglieder der SPD-Kreistagsfraktion, die kürzlich zu einem Informationsbesuch zur EGW in Gescher-Estern gekommen waren.

DiVon der Größe und der Komplexität der gesamten Anlage konnten sich die SPD-Politiker dann im Anschluss an die Informationsrunde ein eindrucksvolles Bild machen.Von der Größe und der Komplexität der gesamten Anlage konnten sich die SPD-Politiker dann im Anschluss an die Informationsrunde ein eindrucksvolles Bild machen.e Zeiten, als sich die Entsorgungsgesellschaft Westmünsterland noch als reiner "Resteverwerter" für die Abfälle der Menschen im Kreis verstanden habe, seien längst vorbei, so EGW-Geschäftsführer Peter Kleybold, der gemeinsam mit Frederik Ludwig, Presse- und Öffentlichkeitsreferent des Unternehmens, die SPD-Politiker begrüßte und später auf dem Gelände des Unternehmens herumführte. Heute verstehe sich die EGW nicht mehr allein als Entsorgungsunternehmen, sondern etwa seit 2012 mit 120 Mitarbeitern auch als Produzent und Nutzer von Bio-, Wind- und Solarenergie.

Seit 1994 gibt es die EGW, oft ist sie seither von den Mitgliedern der SPD-Kreistagsfraktion besucht worden - etwa wenn, wie auch dieses Mal, seit der jüngsten Wahl zahlreiche neue Fraktionsmitglieder dazu gekommen sind. Und in den Jahren habe sich viel verändert, berichtete Kleyboldt: "Die Abfallmengen sind größer geworden. Im vergangenen Jahr waren es 288000 Tonnen." Dafür sei wohl auch die Pandemie verantwortlich, weiß der Geschäftsführer: "Es waren 10000 Tonnen mehr als früher, hauptsächlich Bioabfälle und Sperrmüll. Die Leute haben zu Hause aufgeräumt."

Die in den Anlagen erzeugten Grünschnittkomposte (rund 17.000 t) sind güteüberwacht und zertifiziert. Sie werden von Kleinabnehmern, Landwirten, Substratherstellern oder Gartenbaubetrieben abgenommen.Die in den Anlagen erzeugten Grünschnittkomposte (rund 17.000 t) sind güteüberwacht und zertifiziert. Sie werden von Kleinabnehmern, Landwirten, Substratherstellern oder Gartenbaubetrieben abgenommen.Man sei auch ständig auf der Suche nach neuen technischen Lösungen, betonte Kleyboldt: "Gutes Beispiel für unsere Suche nach Innovation ist etwa das Projekt, die Strom- und Wärmeversorgung des Kreishauses mit einer Deponiegas-Leitung von Hoxfeld aus zu regeln."

Elisabeth Lindenhahn, die Fraktionsvorsitzende erinnerte sich: "Die Anfänge der EGW waren spannend. Es war eine Zeit des Aufbruchs. Die Innovationsfreude der Mitarbeiter hat sie so weit nach vorn gebracht."

Von der Größe und der Komplexität der gesamten Anlage konnten sich die SPD-Politiker dann im Anschluss an die Informationsrunde ein eindrucksvolles Bild machen.

 

Nachrichten

Terminübersicht

Termine / Online-Vorbesprechungen 

Fraktionssitzung am 07.12.2021 um 17.00 Uhr

AK Soziales, Gesundheit und Integration am 08.12.2021 um 18.00 Uhr

 

 

 

 

Zum Seitenanfang
Wir benutzen Cookies

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.