v.l.n.r.: Elisabeth Lindenhahn, Ursula Schulte MdBv.l.n.r.: Elisabeth Lindenhahn, Ursula Schulte MdBKita, Schule, Arbeitsmarkt, Weiterbildung: Der vom Kreistag verabschiedete ‚Inklusionsplan Bildung' gibt Menschen mit Handicap einen Leitfaden an die Hand, um Barrieren im Bildungsbereich abzubauen. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Ursula Schulte und die Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion Elisabeth Lindenhahn besuchten das Bildungsbüro des Kreises, um sich über die Bildungssituation für Menschen mit Handicap im Kreis Borken zu informieren.

Elisabeth Büning, Abteilungsleiterin des Bildungsbüros erläuterte mit ihren Mitarbeitern den Weg zum Inklusionsplan. Der Plan musste mit 17 Städten und Gemeinden im Kreis abgestimmt werden. Er wurde von den Wohlfahrtsverbänden im Kreis Borken und dem Arbeitskreis Behindertenhilfe begleitet. Lehrer, Verwaltung und Eltern waren in zahlreichen Workshops eingebunden, um Handlungsempfehlungen zu entwickeln.

Gesprochen wurde ebenso über die Förderschulen, den Übergang zu den Berufskollegs, die noch nicht ausreichende Lehrerversorgung in den Regelschulen und dem allgemeinen Druck durch die Bezirks- und Landesbehörden. "Der Inklusionsplan Bildung ist ein wichtiger Schritt, den Menschen mit Handicap in unserem Kreis eine bessere Teilhabe zu ermöglichen", so die SPD-Familienpolitikerin Ursula Schulte.

 

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