×

Warnung

JFile: :read: Die Datei kann nicht geöffnet werden: http://ursula-schulte.de/index.php?format=feed&type=rss
×

Nachricht

Failed loading XML...

Dafür hat sich die SPD-Kreistagsfraktion jetzt in ihrer letzten Sitzung vor der Weihnachtspause einmütig ausgesprochen. Nachdem das KIZ in der Vergangenheit abgelehnt wurde, haben sich inzwischen im Kreis und im Land NRW die Flüchtlingszahlen so weit nach oben entwickelt, dass daran nun nach Ansicht der SPD kein Weg mehr vorbei führt: 300.000 Flüchtlinge sind es inzwischen landesweit, davon allein im Kreis Borken mehr als 5.300.

Auch wenn es, was den Zustrom angeht, derzeit offenbar eine kurze Verschnaufpause gibt, ist das KIZ für den Kreis längst zu einer unabdingbaren Notwendigkeit geworden. Und das aus mehreren Gründen, so die SPD-Fraktion: Wie bereits in mehr als 40 Kreisen des Landes NRW die Kommunalen Integrationszentren beweisen, erleichtern sie erheblich die Koordination der Flüchtlingsbetreuung, funktionieren als Anlaufstellen für die zahlreichen ehrenamtlichen Helfer, leisten Supervision und Hilfe bei Problemen.

Insbesondere könnte das KIZ im Kreis Borken nach Ansicht der SPD dabei helfen, das Betreuungs-Ungleichgewicht zwischen den Kommunen des Kreises auszugleichen: In einigen Städten und Gemeinden passiert in der ehrenamtlichen Flüchtlingsbetreuung eine Menge. Dort sind Tag für Tag zahlreiche Helferinnen und Helfer unterwegs. In anderen Kommunen engagieren sich vergleichsweise wenige Menschen - aber die Flüchtlingszahlen sind dort nicht niedriger als anderswo. Hier könnte das Kommunale Integrationszentrum helfen, auszugleichen und Ideen zu liefern.

Weil sich seit der ersten Ablehnung des KIZ im Kreis Borken die Situation in mehrfacher Hinsicht derart verschärft hat, dass diese Einrichtung inzwischen zwingend notwendig geworden ist, setzt sich die SPD-Kreistagsfraktion nachdrücklich dafür ein.

 

 

Termine

Keine Termine

Nachrichten

Zum Seitenanfang