Verbraucher
Zentrale
Gronau

Die SPD-Kreistagsfraktion weist darauf hin, dass in der kommenden KT-Sitzung wiederum über die Finanzierung der Verbraucherberatungsstelle in Gronau debattiert wird.

Über Jahre hinweg hat die SPD deutlich gemacht, dass die Verbraucherberatungsstelle Gronau ausschließlich vom Land und der Stadt Gronau finanziert werden, obgleich nachweisbar ein Großteil der Anfragen aus dem Umland stammen.
Gleichwohl wurden die SPD-Anträge auf Mitfinanzierung durch den Kreis immer wieder durch die Mehrheitsfraktion im Kreistag abgewiesen. Nachdem die Verbraucherberatungsstelle in Gronau mit der Beendigung ihres Engagements in Gronau gedroht hatte, ist der Kreis nun scheinbar bereit, in eine Finanzierung einzusteigen.

Es stehen mehrere Finanzierungsalternativen zur Auswahl. Die SPD-Kreistagsfraktion hat sich in der letzten Sitzung für die sog. Variante 1 entschieden.

Sie sieht eine weitere Beratungsstelle und eine halbe Bürokraft sowie eine verstärkte Präsens der Verbraucherzentrale im Kreisgebiet vor. Elisabeth Lindenhahn, Fraktionsvorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion: "Da zwischenzeitlich auch die CDU im Kreis Borken diese Variante favorisiert, hoffen wir, dass nunmehr die Finanzierung des Verbraucherschutzes im Kreisgebiet sachgerecht geregelt wird."

 

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